Montag, 10. Februar 2020

Hintergrundwissen ... & CAPE-Indikator , Robert Shiller 2/2020

22.02.2020
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http://inflationsschutzbrief.de/countdown-boersencrash-prof-robert-shiller-cape-wert-crash-indikator/

https://archive.org/details/bedrohteWahrheit/Kampf+gegen+alles+Deutsche+seit+1871.mp4
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Ben Fulford 11.2.2020

Benjamin Fulford

Der Kampf um die Befreiung des Planeten Erde erreicht ein gefährliches Stadium, da die khazarische Mafia Biowaffen einsetzt, um einen Krieg zwischen den Vereinigten Staaten und China zu beginnen. Dieser Plan schlägt jedoch fehl, da sowohl die Chinesen als auch die weißen Hüte im militärisch-industriellen Komplex genau wissen, wer hinter den Biowaffenangriffen auf China und jetzt auf Afrika steckt. https://dailypost.ng/2020/02/07/benue-killer-disease-a-mystery-its-not-ebola-lassa-fever-or-coronavirus-nigerian-govt/

Laut P3-Freimaurer-Quellen führt der israelische Verbrechensminister Benyamin Netanyahu den jüngsten Versuch an, den Dritten Weltkrieg zu beginnen und 90% der Menschheit zu töten. Pentagon-Quellen nennen zwar nicht besonders Netanjahu, weisen aber auch auf die israelische Regierung hin. Wenn die Israelis eine kollektive Bestrafung vermeiden wollen, müssen sie Netanjahu und seine Komplizen, die die Massenmorde begangen haben, den Chinesen zum Verhör übergeben, heißt es in Quellen der CIA.

In einem Zeichen, dass der Khazarian Mafia der totale Krieg erklärt wurde, sind die Quellen des Pentagon und der asiatischen Geheimgesellschaft verstummt. Mehrere Versuche, unabhängig voneinander zu bestätigen, was beispielsweise in China vor sich geht, stießen auf „Funkstille“. Eine Quelle aus dem Pentagon berichtet: „Außer dem ehemaligen Vorsitzenden des Joint Chiefs of Staff, Joe Dunford, der jetzt im Vorstand von Lockheed sitzt ist keine Nachricht, und das kann noch eine Weile so bleiben. “

Es gibt auch eine beispiellose Kampagne der Zensur in Bezug auf den Angriff von Biowaffen auf China. Zum Beispiel wurde der folgende Absatz von einer in Hongkong ansässigen Nachrichtenseite gestrichen: „Das chinesische Außenministerium hat offiziell gefordert, dass die USA erklären, warum im evakuierten Generalkonsulat in Wuhan Biogefährdungsbehälter gefunden wurden. Die Sicherheitskräfte der VR China haben andere diplomatische Missionen der USA im Land abgesperrt. “

Nur die zensierte Version des Artikels, in der dieser Text fehlt, ist jetzt zu sehen unter: https://www.dimsumdaily.hk/russian-scientists-believe-america-created-the-wuhan-coronavirus-to-sabotage-china/

Auch letzte Woche wurden die indischen Wissenschaftler, die berichteten, sie hätten HIV-Viren gefunden, die künstlich in das neue Coronavirus, das China infiziert, eingeschleust wurden, von Mossad-Agenten mit dem Tod bedroht und gezwungen, ihr Papier zurückzuziehen, so Mossad-Quellen. Anscheinend ist jemand Mächtiger in Israel verzweifelt daran interessiert, die Tatsache zu vertuschen, dass es sich um einen Biowaffenangriff auf China handelte.

Natürlich kauft die Welt nicht die Geschichte, dass dies ein natürlich vorkommendes Coronavirus ist. Die Muslime wissen, was los ist, genauso wie die Russen und die Inder. Alle anderen, mit Ausnahme einer schrumpfenden Gruppe von gehirngewaschenen Schafen im Westen, auch.

https://www.jpost.com/Middle-East/Arab-media-accuse-U.S.-Israel-of-coronavirus-conspiracy-against-China-617021

https://www.dimsumdaily.hk/russian-scientists-believe-america-created-the-wuhan-coronavirus-to-sabotage-china/

https://www.ndtv.com/india-news/coronavirus-all-406-wuhan-returnees-at-delhi-itbp-facility-test-negative-2177537

Was auch immer, die USA und China werden nicht dazu verleitet, miteinander Krieg zu führen. Dies ist beispielsweise in einem offiziellen Xinhua-Nachrichtenbericht über einen Anruf des chinesischen Präsidenten Xi Jinping bei dem US-Präsidenten Donald Trump zu sehen, den die US-Seite angefordert hatte. Trump sagte: "Die Vereinigten Staaten unterstützen Chinas Kampf gegen die neuartige Coronavirus-Epidemie uneingeschränkt und sind bereit, Experten nach China zu entsenden und Hilfe in verschiedenen anderen Formen anzubieten." Http://www.xinhuanet.com/english/2020-02/ 07 / c_138763551.htm

Tatsächlich teilte Trump den Chinesen mit, dass die USA im Zusammenhang mit dem Angriff auf China mit Biowaffen drei Personen festgenommen hätten, darunter den 60-jährigen Dr. Charles Lieber, Vorsitzender der Harvard-Universität am Department of Chemistry and Chemical Biology.

Robert David Steele, ehemals US-Marinesoldat und CIA, sandte letzte Woche den Chinesen die folgende Nachricht über Lieber:

Es gibt schwache Anzeichen dafür, dass Wuhan eine Kriegshandlung Israels gegen China war, bei der ein Doppelagent namens Dr. Charle Lieber (der jüdisch ist und daher besonders anfällig für zionistischen Einfluss, wenn er nicht kontrolliert wird), in den ein erstklassiger Student aus China eingebettet war Wuhan University of Technology, wo er auch ein "Strategic Scientist" war.

Wir hören auch, dass dies ein Insider-Doppelspiel wie der 11. September sein könnte, das auch von den Zionisten durchgeführt wurde. Wem haben die Börsen in London, an der Wall Street sowie in Hongkong und Tokio geholfen? https://www.justice.gov/opa/pr/harvard-university-professor-und-zwei-chinesische-national-aufgeladene-drei-separate-china-bezogene

Bei einem möglichen Vergeltungsangriff starb der HIV-Experte Dr. Frank Plummer am 4. Februar plötzlich, der „für seine Führungsrolle bei den Seuchen Sars, H1N1-Grippe und Ebola anerkannt wurde“. https://www.bbc.com/news/world-us-canada-51317386

Der Angriff auf China kann jedoch einen noch finstereren Aspekt haben, der mit einer künstlichen Intelligenz zusammenhängt. Kurz vor dem Ausbruch des Virus in Wuhan installierte die Stadt 10.000…

Der Rest dieses Artikels ist bei https://benjaminfulford.net/2020/02/10/israel-commits-suicide-by-declaring-war-on-china-2/ zu finden .

Donnerstag, 30. Januar 2020

Grüne News ...

Die Partei der „Grünen“ hat sich seit den Zeiten Petra Kellys von einer „Friedensbewegung“ hin zu einer aktiven Förderung amerikanischer Globalaggression“ entwickelt, sagt Willy Wimmer. 

In der „grünen“ Führungsspitze würden jetzt wieder Stimmen laut, die sich einen Einsatz der Bundeswehr im Persischen Golf vorstellen können. Das sei kein Wunder, so Wimmer, wenn man die Förderung des völkerrechtswidrigen Krieges gegen Jugoslawien 1999 durch die Grünen betrachte.
Seit diesem „Geniestreich“ der politischen Manipulation, der auf Dauer mit dem Namen von Herrn Joschka Fischer verbunden sei, könne man sich in Deutschland darauf verlassen, dass die Grünen bei der Stange seien, wenn es um Krieg gehe, so Wimmer.
Diese Grünen seien es auch gewesen, die unter Herrn Fischer der einst machtvollen Friedensbewegung das Rückgrat gebrochen hätten. Von dieser „Umwidmung“ der Werte habe sich die Friedensbewegung bis heute nicht erholt.

Mit der denkbar möglichen Beteiligung eines Bundeswehr-Einsatzes im Persischen Golf will jede deutsche Regierungsbildung die NATO-Kriegsgefolgschaft für eine künftige und neue Regierung sicherstellen, so Wimmer. Mit der SPD sei das derzeit nicht machbar, denn der Übergangsfraktionsvorsitzende der SPD, Herr Dr. Mützenich, wolle die Politik in der Friedensfrage wieder auf das Grundgesetz, das Völkerrecht und die internationale Diplomatie zurückführen. Eine Frau Kramp-Karrenbauer und ein Herr Habeck könnten sich die „Mission“ am Golf jedoch vorstellen. Den Deutschen sei nicht bewusst, dass eine schwarz-grüne Regierung schneller Realität werden könnte, als gedacht.

Man müsse also damit rechnen, dass sich eine Regierung in Deutschland nach der Bereitschaft, Krieg zu führen, zusammensetzen werde – also schwarz-grün. Eine kriegsbestimmte deutsche Regierungskoalition zwischen schwarz und grün sei nur ein Ausdruck einer parteiübergreifenden Entfernung eines bisherigen Partei-Markenkerns, die deutsche Parteien derzeit übergreifen auszeichne, so Wimmer. Die „Grünen“ hätten auf den Markenkern des „politischen Arms“ der Friedensbewegung verzichtet.

 Und die CDU/CSU habe sich über die Entscheidung der Bundeskanzlerin in Sachen Migration vom 4. September 2015 für den „fortdauernden Verfassungsbruch“ entschieden, wie es Prof. Dr. Rupert Scholz bereits zum Ausdruck brachte. Wir begleiten den möglichen Kriegszug der „Grünen“ hier.

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Sensationell: Grüne sorgen sich um Stromausfall (wegen der Energiewende…)

Muslimin zum Thema "Antisemitismus" ...

Vorwürfe gegenüber Juden

Sie kommen nicht von ungefähr – historisch und theologisch. Zur Zeit Mohammeds bekämpfte, vertrieb oder vernichtete die neue Gemeinde der ersten Muslime um den Propheten als Anführer die drei großen jüdischen Stämme in Medina: die Banu Qainuqa, Banu Nadir und Banu Quraiza. Im Koran finden sich – neben wertschätzenden auch – diverse ablehnende Äußerungen über Juden und Vorwürfe, sie seien gegenüber Gott vertragsbrüchig geworden etwa in Sure 4: Vers 155. Oder Juden würden Gottes Wort entstellen (2:75; 5:13) und hätten die eigenen Propheten ermordet  (3:21; 5:70). Auch Strafschilderungen finden sich, wonach Juden für ihr Verhalten in Affen und Schweine verwandelt worden seien (5:60; 7:166).
Nach fundierten Koranexegesen ließe sich daraus zwar keine generelle Abwertung des Judentums und keine stereotypen Zuschreibungen ableiten, da sich die Handlungen und Aussagen auf konkrete Vorfälle und bestimmte Akteure beziehen und nicht verallgemeinernd auf alle Juden gemünzt sind, dennoch bieten diese Koranstellen für viele natürlich Anknüpfungspunkte für antisemitische Diskurs-Stränge – ob man eben will oder nicht.

"Komm töte ihn!"

Ähnliches gilt für die im Islam neben dem Koran so wichtigen Hadithe, die Überlieferungen aus dem Leben Mohammeds. Die Stunde der Auferstehung werde erst kommen, ist beispielsweise in den beiden zentralen Hadithsammlungen zu lesen, wenn die Muslime die Juden bekämpfen und töten, bis sie sich hinter Felsen und Baum verstecken, Felsen und Baum den Muslimen jedoch zurufen: "Oh, Muslim, oh, Diener Gottes! Da ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn!"
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Berühmt geworden ist auch der "Pakt von Umar" in den Jahren nach Mohammeds Tod, der zwischen Muslimen und Nichtmuslimen geschlossen und später eine Art Richtschnur für die Diskriminierung der jüdischen Bevölkerung wurde. Darin finden sich Vorschriften über Kleidung, Reittiere (Pferde waren nicht erlaubt), das Tragen von Waffen oder das Verwenden von Symbolen. Ziel war immer, eine Situation zu schaffen, in der die sozialen Abstufungen eingehalten und deutlich wurden. Ganz gleich, ob es so ein Pakt tatsächlich gegeben hat (die ersten Jahrzehnte nach Mohammeds Tod sind historisch kaum belegt), die Erzählungen darüber sind existent.

Judenfeindlichkeit in jeder Epoche

Im Verlauf der Geschichte kam es in der islamischen Welt ebenso zu Übergriffen auf Juden wie in der christlichen. Ein Augenzeuge im muslimischen Granada des Jahres 1066 schreibt: "Die Juden flüchteten sich in das Innere des Palasts, doch der Pöbel verfolgte sie dorthin, ergriff sie und tötete sie. Dann erschlugen sie alle Juden der Stadt mit dem Schwert und nahmen große Mengen ihres Eigentums an sich." Der Islamwissenschaftler Bernard Lewis spricht von einem weiteren Pogrom 1495 im marokkanischen Fes.
Selbst wenn Leute wie der Princeton-Historiker Mark Cohen nun ausführen, die Verfolgung der Juden unter islamischer Herrschaft komme "auch nicht im Entferntesten" jüdischem Leiden im Herrschaftsbereich der westlichen Christenheit gleich, für jede islamische Epoche lassen sich Hinweise auf Judenfeindlichkeit finden. So erwuchs im 19. Jahrhundert die "Damaskusaffäre". Mitglieder der jüdischen Gemeinde wurden 1840 aufgrund von Ritualmord-Vorwürfen im damaligen Osmanischen Reich gefoltert und hingerichtet.

Allianz mit Hitler

Knapp hundert Jahre Später diente sich der palästinensische Großmufti Mohammed al-Husseini den Nazis an und wurde später sogar von Hitler in Berlin empfangen. Mit al-Husseini war der Stein ins Rollen gekommen, den Kampf um Palästina mit der Judenfeindlichkeit zu verknüpfen. Nach dem Zweiten Weltkrieg systematisierte Sayyid Qutb, Vordenker der Muslimbrüder, diese Verbindung in seinem Pamphlet "Unser Kampf mit den Juden". Der Patron des Islamismus zeichnet darin ein Bild, das Juden als dauerhafte Gegner der Muslime von der Zeit Mohammeds bis heute konstruiert.
Es sei eindeutig, schreibt er, dass die Juden "die schlimmsten Feinde" für die islamische Gesellschaft seien. Qutb geht sogar so weit zu sagen, Gott habe Hitler geschickt, um ihn über die Juden herrschen zu lassen, und schlussfolgert: "Und heute haben sich die Juden wieder dem Bösen zugewendet – in Form von 'Israel', welches die Araber, die Eigentümer des Landes, von Leid und Elend kosten lässt."

Die "Protokolle" bei der Hamas

Das vom Antisemitismus angetriebene Verweben islamischer Traditionen und islamistischer Ziele setzt sich bei der Terrororganisation Hamas fort. In deren Charta von 1988 findet sich der oben erwähnte Fels-und-Baum-Hadith. Zudem gibt es darin einen expliziten Bezug auf die erfundenen "Protokolle der Weisen von Zion", jenem zentralen Machwerk antisemitischer Verschwörungslegenden. Seit die "Protokolle" in den Zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts ins Arabische übersetzt wurden, fanden sie mit dem Aufkommen des Nahostkonflikts enorme Verbreitung in der arabischen Welt; in Teilen der Bevölkerung gelten sie bis heute noch als echt. Selbst der Scheich der al-Azhar in Kairo, Muhammad Tantawi, bemühte sich in seiner Doktorarbeit von 1966 darum, die "Protokolle" im Hinblick auf den Nahostkonflikt als zuverlässige Quelle zu nutzen.
Viele Forscherinnen und Forscher weisen zwar mit Recht darauf hin, dass Muslime bis in die Neuzeit die theologischen und religiösen Anknüpfungspunkte, die es im Islam für Antisemitismus gibt, kaum bedient haben. Richtig ist auch, dass seit der Damaskus-Affäre meist irgendwelche Europäer ihre antisemitischen Finger mit im Spiel hatten. Doch das sind maximal Erklärungen. Sie ändern nichts an der heutigen Realität des Antisemitismus unter Muslimen.

Antisemitismus im Fernsehen

Abgesehen davon ist der Antisemitismus nicht nur Teil islamistischer Diskurse. Für populäre Fernsehserien wie "Ein Reiter ohne Pferd", die im ägyptischen Fernsehen Anfang der Nullerjahre im Ramadan lief, dienten die "Protokolle der Weisen von Zion" dem Augenschein der TV-Folgen nach als Szenario, wie der Antisemitismusforscher Wolfgang Benz festgestellt hat. Ein Jahr später folgte im syrischen Fernsehen als traditionelle Ramadan-Serie: "Al-Schatat" (Die Diaspora), in der laut Benz sämtliche Stereotype des Judenhasses in Szene gesetzt wurden.
Man könnte auch die türkische Filmproduktion "Tal der Wölfe" als Beispiel aufführen, die 2006 ein gewaltiger Erfolg war. Und damit ist längst noch nicht Schluss: Offizielle Schulbücher in der islamischen Welt enthalten Nahost-Karten, auf denen Israel nicht eingezeichnet ist, Texte zum Zweiten Weltkrieg, in denen der Holocaust nicht erwähnt wird, und ähnliches.
Zahlreiche Menschen, die in einem solchen Umfeld aufgewachsen sind, sind inzwischen nach Deutschland gekommen – und mit ihnen zusätzliche Herausforderungen im Kampf gegen Antisemitismus. Die fürchterlichen antisemitischen Attacken in den vergangenen Monaten auf offener Straße oder in Schulen demonstrieren die Problematik ebenso wie der al-Quds-Tag gegen Israel, der jährlich in Berlin vorwiegend von Menschen mit nahöstlichem Familienhintergrund begangen wird. 2005 tauchten auf der Frankfurter Buchmesse bei einem iranischen Verlag antisemitische Schriften auf – darunter wieder die "Protokolle der Weisen von Zion".
Mein Parforceritt durch Geschichte und Gegenwart sollte eines unmissverständlich klarmachen: Niemand kann sagen, dass Antisemitismus unter Muslimen kein gravierendes Problem ist. Um es zu lösen, brauchen wir weitere Expertise, weitere Forschung und weitere Kapazitäten.
Was wir nicht brauchen, sind "Whataboutism", gegenseitige Aufrechnungen von Schandtaten und der Fingerzeig auf andere. Antisemitismus ist zu ernst, um damit Parteipolitik zu machen. Wie ich vergangene Woche an dieser Stelle bereits schrieb: Demokratinnen und Demokraten können Antisemitismus nur gemeinsam effektiv bekämpfen.
Lamya Kaddor ist Islamwissenschaftlerin, Religionspädagogin, Publizistin und Gründerin des Liberal Islamischen Bunds e. V. (LIB). Im Präventionsprojekt "Extreme Out – Empowerment statt Antisemitismus" hat sie sich mit der Frage der Judenfeindlichkeit unter jungen Muslimen auch praktisch auseinandergesetzt. Derzeit leitet sie ein Forschungsprojekt an der Universität Duisburg-Essen. Ihr aktuelles Buch heißt "Die Sache mit der Bratwurst. Mein etwas anderes deutsches Leben" und ist bei Piper erschienen. Sie können unserer Kolumnistin auch auf Facebook oder Twitter folgen.

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