Der Kampf um die Befreiung des Planeten Erde erreicht ein gefährliches Stadium, da die khazarische Mafia Biowaffen einsetzt, um einen Krieg zwischen den Vereinigten Staaten und China zu beginnen. Dieser Plan schlägt jedoch fehl, da sowohl die Chinesen als auch die weißen Hüte im militärisch-industriellen Komplex genau wissen, wer hinter den Biowaffenangriffen auf China und jetzt auf Afrika steckt. https://dailypost.ng/2020/02/07/benue-killer-disease-a-mystery-its-not-ebola-lassa-fever-or-coronavirus-nigerian-govt/
Laut P3-Freimaurer-Quellen führt der israelische Verbrechensminister Benyamin Netanyahu den jüngsten Versuch an, den Dritten Weltkrieg zu beginnen und 90% der Menschheit zu töten. Pentagon-Quellen nennen zwar nicht besonders Netanjahu, weisen aber auch auf die israelische Regierung hin. Wenn die Israelis eine kollektive Bestrafung vermeiden wollen, müssen sie Netanjahu und seine Komplizen, die die Massenmorde begangen haben, den Chinesen zum Verhör übergeben, heißt es in Quellen der CIA.
In einem Zeichen, dass der Khazarian Mafia der totale Krieg erklärt wurde, sind die Quellen des Pentagon und der asiatischen Geheimgesellschaft verstummt. Mehrere Versuche, unabhängig voneinander zu bestätigen, was beispielsweise in China vor sich geht, stießen auf „Funkstille“. Eine Quelle aus dem Pentagon berichtet: „Außer dem ehemaligen Vorsitzenden des Joint Chiefs of Staff, Joe Dunford, der jetzt im Vorstand von Lockheed sitzt ist keine Nachricht, und das kann noch eine Weile so bleiben. “
Es gibt auch eine beispiellose Kampagne der Zensur in Bezug auf den Angriff von Biowaffen auf China. Zum Beispiel wurde der folgende Absatz von einer in Hongkong ansässigen Nachrichtenseite gestrichen: „Das chinesische Außenministerium hat offiziell gefordert, dass die USA erklären, warum im evakuierten Generalkonsulat in Wuhan Biogefährdungsbehälter gefunden wurden. Die Sicherheitskräfte der VR China haben andere diplomatische Missionen der USA im Land abgesperrt. “
Nur die zensierte Version des Artikels, in der dieser Text fehlt, ist jetzt zu sehen unter: https://www.dimsumdaily.hk/russian-scientists-believe-america-created-the-wuhan-coronavirus-to-sabotage-china/
Auch letzte Woche wurden die indischen Wissenschaftler, die berichteten, sie hätten HIV-Viren gefunden, die künstlich in das neue Coronavirus, das China infiziert, eingeschleust wurden, von Mossad-Agenten mit dem Tod bedroht und gezwungen, ihr Papier zurückzuziehen, so Mossad-Quellen. Anscheinend ist jemand Mächtiger in Israel verzweifelt daran interessiert, die Tatsache zu vertuschen, dass es sich um einen Biowaffenangriff auf China handelte.
Natürlich kauft die Welt nicht die Geschichte, dass dies ein natürlich vorkommendes Coronavirus ist. Die Muslime wissen, was los ist, genauso wie die Russen und die Inder. Alle anderen, mit Ausnahme einer schrumpfenden Gruppe von gehirngewaschenen Schafen im Westen, auch.
Was auch immer, die USA und China werden nicht dazu verleitet, miteinander Krieg zu führen. Dies ist beispielsweise in einem offiziellen Xinhua-Nachrichtenbericht über einen Anruf des chinesischen Präsidenten Xi Jinping bei dem US-Präsidenten Donald Trump zu sehen, den die US-Seite angefordert hatte. Trump sagte: "Die Vereinigten Staaten unterstützen Chinas Kampf gegen die neuartige Coronavirus-Epidemie uneingeschränkt und sind bereit, Experten nach China zu entsenden und Hilfe in verschiedenen anderen Formen anzubieten." Http://www.xinhuanet.com/english/2020-02/ 07 / c_138763551.htm
Tatsächlich teilte Trump den Chinesen mit, dass die USA im Zusammenhang mit dem Angriff auf China mit Biowaffen drei Personen festgenommen hätten, darunter den 60-jährigen Dr. Charles Lieber, Vorsitzender der Harvard-Universität am Department of Chemistry and Chemical Biology.
Robert David Steele, ehemals US-Marinesoldat und CIA, sandte letzte Woche den Chinesen die folgende Nachricht über Lieber:
Es gibt schwache Anzeichen dafür, dass Wuhan eine Kriegshandlung Israels gegen China war, bei der ein Doppelagent namens Dr. Charle Lieber (der jüdisch ist und daher besonders anfällig für zionistischen Einfluss, wenn er nicht kontrolliert wird), in den ein erstklassiger Student aus China eingebettet war Wuhan University of Technology, wo er auch ein "Strategic Scientist" war.
Wir hören auch, dass dies ein Insider-Doppelspiel wie der 11. September sein könnte, das auch von den Zionisten durchgeführt wurde. Wem haben die Börsen in London, an der Wall Street sowie in Hongkong und Tokio geholfen? https://www.justice.gov/opa/pr/harvard-university-professor-und-zwei-chinesische-national-aufgeladene-drei-separate-china-bezogene
Bei einem möglichen Vergeltungsangriff starb der HIV-Experte Dr. Frank Plummer am 4. Februar plötzlich, der „für seine Führungsrolle bei den Seuchen Sars, H1N1-Grippe und Ebola anerkannt wurde“. https://www.bbc.com/news/world-us-canada-51317386
Der Angriff auf China kann jedoch einen noch finstereren Aspekt haben, der mit einer künstlichen Intelligenz zusammenhängt. Kurz vor dem Ausbruch des Virus in Wuhan installierte die Stadt 10.000…
Die
Partei der „Grünen“ hat sich seit den Zeiten Petra Kellys von einer
„Friedensbewegung“ hin zu einer aktiven Förderung amerikanischer
Globalaggression“ entwickelt, sagt Willy Wimmer.
In der „grünen“
Führungsspitze würden jetzt wieder Stimmen laut, die sich einen Einsatz
der Bundeswehr im Persischen Golf vorstellen können. Das sei kein
Wunder, so Wimmer, wenn man die Förderung des völkerrechtswidrigen
Krieges gegen Jugoslawien 1999 durch die Grünen betrachte. Seit diesem „Geniestreich“ der politischen Manipulation, der auf
Dauer mit dem Namen von Herrn Joschka Fischer verbunden sei, könne man
sich in Deutschland darauf verlassen, dass die Grünen bei der Stange
seien, wenn es um Krieg gehe, so Wimmer.
Diese Grünen seien es auch
gewesen, die unter Herrn Fischer der einst machtvollen Friedensbewegung
das Rückgrat gebrochen hätten. Von dieser „Umwidmung“ der Werte habe
sich die Friedensbewegung bis heute nicht erholt.
Mit der denkbar möglichen Beteiligung eines Bundeswehr-Einsatzes im
Persischen Golf will jede deutsche Regierungsbildung die
NATO-Kriegsgefolgschaft für eine künftige und neue Regierung
sicherstellen, so Wimmer. Mit der SPD sei das derzeit nicht machbar,
denn der Übergangsfraktionsvorsitzende der SPD, Herr Dr. Mützenich,
wolle die Politik in der Friedensfrage wieder auf das Grundgesetz, das
Völkerrecht und die internationale Diplomatie zurückführen. Eine Frau
Kramp-Karrenbauer und ein Herr Habeck könnten sich die „Mission“ am Golf
jedoch vorstellen. Den Deutschen sei nicht bewusst, dass eine
schwarz-grüne Regierung schneller Realität werden könnte, als gedacht.
Man müsse also damit rechnen, dass sich eine Regierung in Deutschland
nach der Bereitschaft, Krieg zu führen, zusammensetzen werde – also
schwarz-grün. Eine kriegsbestimmte deutsche Regierungskoalition zwischen
schwarz und grün sei nur ein Ausdruck einer parteiübergreifenden
Entfernung eines bisherigen Partei-Markenkerns, die deutsche Parteien
derzeit übergreifen auszeichne, so Wimmer. Die „Grünen“ hätten auf den
Markenkern des „politischen Arms“ der Friedensbewegung verzichtet.
Und
die CDU/CSU habe sich über die Entscheidung der Bundeskanzlerin in
Sachen Migration vom 4. September 2015 für den „fortdauernden
Verfassungsbruch“ entschieden, wie es Prof. Dr. Rupert Scholz bereits
zum Ausdruck brachte.Wir begleiten den möglichen Kriegszug der „Grünen“ hier.
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die schon längst ans Tageslicht gemusst hätte. Erfahren Sie HIER die unglaublichen Fakten
Sie kommen nicht von ungefähr – historisch und theologisch. Zur Zeit
Mohammeds bekämpfte, vertrieb oder vernichtete die neue Gemeinde der
ersten Muslime um den Propheten als Anführer die drei großen jüdischen
Stämme in Medina: die Banu Qainuqa, Banu Nadir und Banu Quraiza. Im
Koran finden sich – neben wertschätzenden auch – diverse ablehnende
Äußerungen über Juden und Vorwürfe, sie seien gegenüber Gott
vertragsbrüchig geworden etwa in Sure 4: Vers 155. Oder Juden würden
Gottes Wort entstellen (2:75; 5:13) und hätten die eigenen Propheten
ermordet (3:21; 5:70). Auch Strafschilderungen finden sich, wonach
Juden für ihr Verhalten in Affen und Schweine verwandelt worden seien
(5:60; 7:166).
Nach fundierten Koranexegesen ließe sich daraus zwar keine generelle
Abwertung des Judentums und keine stereotypen Zuschreibungen ableiten,
da sich die Handlungen und Aussagen auf konkrete Vorfälle und bestimmte
Akteure beziehen und nicht verallgemeinernd auf alle Juden gemünzt sind,
dennoch bieten diese Koranstellen für viele natürlich Anknüpfungspunkte
für antisemitische Diskurs-Stränge – ob man eben will oder nicht.
"Komm töte ihn!"
Ähnliches gilt für die im Islam
neben dem Koran so wichtigen Hadithe, die Überlieferungen aus dem Leben
Mohammeds. Die Stunde der Auferstehung werde erst kommen, ist
beispielsweise in den beiden zentralen Hadithsammlungen zu lesen, wenn
die Muslime die Juden bekämpfen und töten, bis sie sich hinter Felsen
und Baum verstecken, Felsen und Baum den Muslimen jedoch zurufen: "Oh,
Muslim, oh, Diener Gottes! Da ist ein Jude hinter mir. Komm und töte
ihn!"
---
Berühmt
geworden ist auch der "Pakt von Umar" in den Jahren nach Mohammeds Tod,
der zwischen Muslimen und Nichtmuslimen geschlossen und später eine Art
Richtschnur für die Diskriminierung der jüdischen Bevölkerung wurde.
Darin finden sich Vorschriften über Kleidung, Reittiere (Pferde waren
nicht erlaubt), das Tragen von Waffen oder das Verwenden von Symbolen.
Ziel war immer, eine Situation zu schaffen, in der die sozialen
Abstufungen eingehalten und deutlich wurden. Ganz gleich, ob es so ein
Pakt tatsächlich gegeben hat (die ersten Jahrzehnte nach Mohammeds Tod
sind historisch kaum belegt), die Erzählungen darüber sind existent.
Judenfeindlichkeit in jeder Epoche
Im Verlauf der Geschichte kam es in der islamischen Welt ebenso zu
Übergriffen auf Juden wie in der christlichen. Ein Augenzeuge im
muslimischen Granada des Jahres 1066 schreibt: "Die Juden flüchteten
sich in das Innere des Palasts, doch der Pöbel verfolgte sie dorthin,
ergriff sie und tötete sie. Dann erschlugen sie alle Juden der Stadt mit
dem Schwert und nahmen große Mengen ihres Eigentums an sich." Der
Islamwissenschaftler Bernard Lewis spricht von einem weiteren Pogrom
1495 im marokkanischen Fes.
Selbst wenn Leute wie der Princeton-Historiker Mark Cohen nun
ausführen, die Verfolgung der Juden unter islamischer Herrschaft komme
"auch nicht im Entferntesten" jüdischem Leiden im Herrschaftsbereich der
westlichen Christenheit gleich, für jede islamische Epoche lassen sich
Hinweise auf Judenfeindlichkeit finden. So erwuchs im 19. Jahrhundert
die "Damaskusaffäre". Mitglieder der jüdischen Gemeinde wurden 1840
aufgrund von Ritualmord-Vorwürfen im damaligen Osmanischen Reich
gefoltert und hingerichtet.
Allianz mit Hitler
Knapp hundert Jahre Später diente sich der palästinensische Großmufti
Mohammed al-Husseini den Nazis an und wurde später sogar von Hitler in
Berlin empfangen. Mit al-Husseini war der Stein ins Rollen gekommen, den
Kampf um Palästina mit der Judenfeindlichkeit zu verknüpfen. Nach dem
Zweiten Weltkrieg systematisierte Sayyid Qutb, Vordenker der
Muslimbrüder, diese Verbindung in seinem Pamphlet "Unser Kampf mit den
Juden". Der Patron des Islamismus zeichnet darin ein Bild, das Juden als dauerhafte Gegner der Muslime von der Zeit Mohammeds bis heute konstruiert.
Es sei eindeutig, schreibt er, dass die Juden "die schlimmsten
Feinde" für die islamische Gesellschaft seien. Qutb geht sogar so weit
zu sagen, Gott habe Hitler geschickt, um ihn über die Juden herrschen zu
lassen, und schlussfolgert: "Und heute haben sich die Juden wieder dem
Bösen zugewendet – in Form von 'Israel', welches die Araber, die
Eigentümer des Landes, von Leid und Elend kosten lässt."
Die "Protokolle" bei der Hamas
Das vom Antisemitismus angetriebene Verweben islamischer Traditionen
und islamistischer Ziele setzt sich bei der Terrororganisation Hamas
fort. In deren Charta von 1988 findet sich der oben erwähnte
Fels-und-Baum-Hadith. Zudem gibt es darin einen expliziten Bezug auf die
erfundenen "Protokolle der Weisen von Zion", jenem zentralen Machwerk
antisemitischer Verschwörungslegenden. Seit die "Protokolle" in den
Zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts ins Arabische übersetzt wurden,
fanden sie mit dem Aufkommen des Nahostkonflikts enorme Verbreitung in
der arabischen Welt; in Teilen der Bevölkerung gelten sie bis heute noch
als echt. Selbst der Scheich der al-Azhar in Kairo, Muhammad Tantawi,
bemühte sich in seiner Doktorarbeit von 1966 darum, die "Protokolle" im
Hinblick auf den Nahostkonflikt als zuverlässige Quelle zu nutzen.
Viele Forscherinnen und Forscher weisen zwar mit Recht darauf hin,
dass Muslime bis in die Neuzeit die theologischen und religiösen
Anknüpfungspunkte, die es im Islam für Antisemitismus gibt, kaum bedient
haben. Richtig ist auch, dass seit der Damaskus-Affäre meist
irgendwelche Europäer ihre antisemitischen Finger mit im Spiel hatten.
Doch das sind maximal Erklärungen. Sie ändern nichts an der heutigen
Realität des Antisemitismus unter Muslimen.
Antisemitismus im Fernsehen
Abgesehen davon ist der Antisemitismus nicht nur Teil islamistischer
Diskurse. Für populäre Fernsehserien wie "Ein Reiter ohne Pferd", die im
ägyptischen Fernsehen Anfang der Nullerjahre im Ramadan lief, dienten
die "Protokolle der Weisen von Zion" dem Augenschein der TV-Folgen nach
als Szenario, wie der Antisemitismusforscher Wolfgang Benz festgestellt
hat. Ein Jahr später folgte im syrischen Fernsehen als traditionelle
Ramadan-Serie: "Al-Schatat" (Die Diaspora), in der laut Benz sämtliche
Stereotype des Judenhasses in Szene gesetzt wurden.
Man könnte auch die türkische Filmproduktion "Tal der Wölfe" als
Beispiel aufführen, die 2006 ein gewaltiger Erfolg war. Und damit ist
längst noch nicht Schluss: Offizielle Schulbücher in der islamischen
Welt enthalten Nahost-Karten, auf denen Israel nicht eingezeichnet ist,
Texte zum Zweiten Weltkrieg, in denen der Holocaust nicht erwähnt wird,
und ähnliches.
Zahlreiche Menschen, die in einem solchen Umfeld aufgewachsen sind,
sind inzwischen nach Deutschland gekommen – und mit ihnen zusätzliche
Herausforderungen im Kampf gegen Antisemitismus. Die fürchterlichen
antisemitischen Attacken in den vergangenen Monaten auf offener Straße
oder in Schulen demonstrieren die Problematik ebenso wie der al-Quds-Tag
gegen Israel, der jährlich in Berlin vorwiegend von Menschen mit
nahöstlichem Familienhintergrund begangen wird. 2005 tauchten auf der
Frankfurter Buchmesse bei einem iranischen Verlag antisemitische
Schriften auf – darunter wieder die "Protokolle der Weisen von Zion".
Mein Parforceritt durch Geschichte und Gegenwart sollte eines
unmissverständlich klarmachen: Niemand kann sagen, dass Antisemitismus
unter Muslimen kein gravierendes Problem ist. Um es zu lösen, brauchen
wir weitere Expertise, weitere Forschung und weitere Kapazitäten.
Was wir nicht brauchen, sind "Whataboutism", gegenseitige
Aufrechnungen von Schandtaten und der Fingerzeig auf andere.
Antisemitismus ist zu ernst, um damit Parteipolitik zu machen. Wie ich
vergangene Woche an dieser Stelle bereits schrieb: Demokratinnen und
Demokraten können Antisemitismus nur gemeinsam effektiv bekämpfen. Lamya Kaddor ist Islamwissenschaftlerin, Religionspädagogin, Publizistin und Gründerin des Liberal Islamischen Bunds e. V. (LIB). Im Präventionsprojekt "Extreme Out – Empowerment statt Antisemitismus"
hat sie sich mit der Frage der Judenfeindlichkeit unter jungen Muslimen
auch praktisch auseinandergesetzt. Derzeit leitet sie ein
Forschungsprojekt an der Universität Duisburg-Essen. Ihr aktuelles Buch
heißt "Die Sache mit der Bratwurst. Mein etwas anderes deutsches Leben"
und ist bei Piper erschienen. Sie können unserer Kolumnistin auch auf Facebook oder Twitter folgen.